Montag, 30. November 2020

Erinnerungsfotos unserer Pferde ab Sturm Burglind Anfang Januar 2018

 ... und ab da noch etwas weiter

Wir hatten Glück, als Anfang Januar ein Sturm oder Orkan namens Burglind über unser Land fegte. Unsere Unterstände hielten es gut aus und auch in die Zäune war nichts reingefallen.

Man ist immer unruhig, wenn man Offenstallpferde hält, es draußen dunkel ist, man ja auch nichts sieht und so ein Wetter ist.


Nun, es war alles gut, als wir am kommenden Morgen nachsehen kamen, alles heil und nichts passiert.

Die Hüs beim Frühstück und für Januar nette Bilder mit sogar Sonnenschein.

Kurz drauf fuhren wir dann wie so oft Heu holen. Es war ein frostiger Morgen, aber schönes Wetter und Jürgen und ich hatten sehr gute Laune beim Start in den Tag.

Oben unterwegs zu unserem Heubauern.


Und dann links der Schock, als wir im Stall ankamen.

Es war uns ein Riesenschaden entstanden. Ein Glück war, dass unsere Pferde nicht weggelaufen sind, sondern obwohl die Zäune fast überall weg waren, auf der Weide auf uns gewartet haben.


Na ja ... erstmal schnell den Hüs was zum Fressen hinlegen, damit sie abgelenkt waren, dann alles reparieren. Dass wir selbst auch noch gar nicht gefrühstückt hatten, spielte da dann keine Rolle, das musste heil.

Es waren unglaublich viele Steckpfähle zerbrochen, und jeder kostet 2 Euro.


Anhand der Spuren war ein Hund auf der Weide gewesen, hatte die Pferde gehetzt und sie in Panik durch die Schleuse gejagt .. dabei haben sie dann den gesamten Zaun hinter sich hergezogen und alles demoliert.

Der Hund war später oft bei uns. Wir entdeckten immer wieder Hundespuren bei uns auf der Weide, aber haben nie rausbekommen, welcher Hund das war.

Es wird kein Wolf gewesen sein, denn ein Wolf hätte sicher nebenan welche der Schafe gefressen.

Die Nachbarschafe allerdings hatten ab da Angst vor Hunden, der Hund wird also auch die Nachbarschafe gehetzt haben.


Tja .. ich schaue verärgert, was diese Menschen, die da nicht auf ihren Hund aufgepasst haben, da bei uns wieder angerichtet hatten.

Aber Polizei und Ordnungsamt helfen in solchen Fällen sowieso nicht. Das haben wir oft genug erlebt.


Es blieb im Januar dann noch einige Tage so kalt und frostig wie an diesem Morgen.

Passiert ist gottlob nur an diesem einen Tag was, danach außer Spuren nicht wieder alles eingerissen worden.


Die Arbeit auf der Koppel war schwer bei dem Frostwetter. Pferdeäppel frieren dann am Boden fest, man muss extra oft Wasser bringen, mehr füttern und so weiter, das bringen Frosttage halt so mit sich.

Na ja .. wir in Aktion.

Über irgendwas Ungewöhnliches habe ich ansonsten in den ersten Januar Tagen 2018 nicht mehr berichtet.


Weiter geht es bald mit einer Phase, wo es wärmer wurde. Das war ab dem 12. Januar 18.

Da kommen dann bald mehr Bilder und ich erzähle auch wieder mehr.

LG

Renate


Sonntag, 29. November 2020

Erinnerungsfotos unserer Pferde kurz vor und kurz nach Silvester/Neujahr 2017/2018

 Alles okay da. Ich erzähle hier bis Sturm Burglind Anfang Januar 2018

Weil wir Thunder in Bezug auf sowas wie Raketen in der Silvesternacht ja nun überhaupt nicht kannten, waren wir klar ein wenig unruhig.

Aber die Sorge war unbegründet.

Es beruhigte uns damals, dass es nicht kalt war, der Boden eher weich und die Pferde sich auf jeden Fall schonmal mit beim Rennen auf hart gefrorenem Boden die Beine brechen konnten.


In solchen Momenten überlegt auch der begeisterte Offenstallfan oft die Vorteile von Boxenhaltung, wo man Pferde zu solchen Zeiten sicher drin einsperren kann.

Ranghöher als Thunder war definitiv Prima und als Chiwa ja sowieso .. und die ist noch nie Silvester durch den Zaun gerannt, also dachten wir uns, es wird wohl klappen, dass auch Thunder dann bei ihr bleibt.

Wir waren also leicht beunruhigt, aber nicht übertrieben besorgt wegen der Silvesternacht.


Rechts waren wir bei der Raisdorfer Mühle Futter kaufen.

Was mal wieder echt ärgerlich war, bei ebay hatten offenbar mehrere verschiedene Leute gepostet, wir würden unsere Pferde hungern lassen .. hatten unsere Namen da genannt.

Wir erfuhren das über Freunde, die das da gelesen hatten, konnten das auch von ebay alles löschen lassen, aber wegen dem Datenschutz durften die uns trotzdem nicht sagen, wer das war. Datenschutz ist wirklich nicht immer ein Schutz oder oft für solche gemeinen Menschen.


Das Foto oben ist eins vom Pferde versorgen bei Vollmond, um da mal zu erzählen, natürlich versorgen wir die Tiere auch in Dunkeln ... nur macht da Bilder machen im Winter selten Sinn außer vielleicht sowas.

Ebay riet uns, Strafanzeige zu erstatten, aber die lief wieder ins Leere, die taten nichts bei der Staatsanwaltschaft, obwohl die die Auskunft, wer diese Anzeigen aufgegeben hat, bekommen hätten. Unser Rechtsstaat ist eine Katastrophe, was den Schutz wegen Stalking anbelangt.

Oben der Silvestereinkauf .. schon mit auch den Häppchen für die Pferde, um sie beim Luftangriff besser beruhigen zu können, wenn wir nachts da wären.

Frostgefahr war immer noch keine, wir hatten Nieselregen.

Ungemütlich war es nur sehr.


Viertel nach 11/halb 12 sind wir dann Silvester los, um auch rechtzeitig um Mitternacht zum Feuerwerk da zu sein.

Jemand aus der Familie, denen die Firma Balios gehört, hatte uns ne Tüte Seniorenmüsli zu Weihnachten geschenkt.

Das hat uns gut gefallen und wir haben es später immer mit unserem gewohnten anderen Müsli gemischt und selbst auch noch eine Weile dann gekauft.

Der fuhr damals oft mit dem Fahrrad an der Weide vorbei und war so auf diese Idee gekommen, uns sowas als kleines Werbegeschenk dazulassen.


Es sind immer noch Fotos vor Silvester.

Aber jetzt würde es nicht mehr lange dauern.

Auch da noch. Das Wetter war immer noch mild, nichts zum Beinebrechen bei hartem Boden.

Das war gut .. wir hatten für die Zeit rund ums Feuerwerk auch ganz viel zum Beruhigen unserer Süßen eingepackt.

Noch alles schön fertigmachen bei Tageslicht.

Und nun mal welche der Raketen über der Weide.

Thunder war superruhig .. also jede Sorge ganz unbegründet.

Es klappte viel besser als im Jahr davor mit der sehr nervösen Gaststute, die ja immer hin und her gerannt war.

Silvester 17/18 kamen die Hüs gleich zu uns an den Zaun der Schleuse, das war super.


Trotz Feuerwerk, das ja in der Feldmark immer von zwei Seiten kam, nämlich Preetz und Klein-Kühren, genossen alle drei Hüs, auch der Neuzugang Thunder, die mitgebrachten Bananen, Möhren und Leckerlis und ließen sich alle drei überhaupt nicht aus der Ruhe bringen.

Das war super.


Am nächsten Morgen war auch sonst auf der Koppel alles heil, nichts passiert.

Sowas ist immer gut und freut einen dann ja.


Anfang Januar versuchte unsere Weidenachbarin mal was umgekehrt .. die schickte mir eiskalt 340 Seiten Tratsch mit einer ehemaligen Freundin, um mich nun gegen die aufzuhetzen.

Sie muss das alles sorgfältig kopiert haben, um ihr bei Streit eins reinzuwürgen.

Ich sage ja bis heute ... wer sich mit dieser Frau einlässt, der ist verlassen, auch in der Zeit einer Freundschaft .. der tut mir heute schon leid, denn die ist falsch ohne Ende, sogar als Freundin.

Bei der Frau hatte unsere Weidenachbarin es sogar fast geschafft, ihre Ehe zu ruinieren durch ihr Gehetze und gezieltes eifersüchtig machen ihres Mannes .. diese Frau zieht nämlich alle Register, wenn sie sich wen aufs Korn genommen hat.


Na ja .. ich hab die 340 Seiten gleich an die Staatsanwaltschaft weitergeschickt damals. Geholfen hat uns das nicht, die bearbeiten es halt nicht, leider. Sind Lapalien, meint unser Staat.


Ich mache hier jetzt aber ne Pause .. es geht dann auch noch recht früh im Januar 18 weiter mit Fotos nach dem Sturm Burglind.

LG

Renate