Sonntag, 22. September 2019

Erinnerungen an die Preetzer Feldmark - Teil 62

Es geht weiter mit Fotos vom 6. November 2017


Ich erzählte da, die Sonne würde wieder scheinen, aber am Tag zuvor wäre es sehr trübe gewesen und die Fotos noch von diesem Tag.










Nun ja .. das sieht man auch.



Ich zeige da noch, wie unsere Unterstände da aussahen .. ansonsten habe ich nur erzählt, dass wir viel Arbeit hatten die Tage.








Fotos vom Tag danach. Es war wirklich ein wenig freundlicher und heller draußen, wie man sieht.













Ich berichtete, dass die Sonne jetzt immer schon nachmittags unterging.

Na ja .. normal Anfang November.












Es geht weiter mit Fotos von kurz vorher, als wir das Dach auf den letzten Unterstand draufgemacht haben.










Mein Männe bei der Arbeit.
















Und da war dann alles von oben zu .. ich glaube, es fehlten noch ein paar Kleinigkeiten .. aber das Wichtigste stand.

Am 10. November 17 ging es dann mit schon wieder Regenwetter weiter .. ich erzählte was von einem wettertechnisch echt gruseligen Wochenstart.






Obwohl, wie man links sieht .. auch bei solchen Wetterlagen manchmal richtig schöne Landschaftsaufnahmen entstehen können.












Kalli war zu Besuch da und ich erzählte, dass es an dem Tag wirklich den ganzen Tag nicht richtig hell geworden wäre.

Na ja .. es gab offenbar auch sonnige Phasen im ersten November-Drittel 2017 .. das sieht man nun wieder an den folgenden Fotos, die ich wohl an einem etwas helleren Tag aufgenommen habe.







Die Nächte fingen an, sehr kalt zu werden.

Na ja .. die Unterstände waren alle nun rechtzeitig fertig und die Pferde konnten Schutz suchen, wenn sie wollten.













Unten Jürgen und Thunder am Zaun beim Wasser, das wir extra in einer etwas geschützten Ecke aufgestellt hatten, damit es nicht so schnell zufriert.









Ich war beim Abäppeln wie immer und Jürgen war noch dabei, die Unterstände alle zu stabilisieren, damit sie beim nächsten Orkan besser halten würden .. was auch geklappt hat, war eine gute Idee, das so zu machen.











Er hat da so kleine Stützpfähle an allen Ecken eingebuddelt.

Die nächsten Bilder habe ich unter der Überschrift, dass Jürgen Pappeln umgepflanzt hat, gemacht.








Da waren wir gerade angekommen.
















Männe beim Bäume-Umsetzen .. die Idee hat übrigens nicht funktioniert. Die wurden mehr oder weniger alle doch im Laufe der Zeit von den Pferden plattgetreten. Wir hatten uns das als zusätzlichen Schutz um die Unterstand-Ecke gedacht, aber dazu hätten die Bäume größer sein müssen oder aber wir hätten so Pflanzen wie Elefantengras oder andere Riesengräser als Schutz nehmen sollen.





Für heute habe ich genug erzählt.

Ich mache hier bald mit Fotos vom 14. November 2017 weiter, die ich unter dem Titel "Das Wetter am letzten Sonntag" eingestellt habe.

LG
Renate

Dienstag, 17. September 2019

Nachschlag-Fotos zu gefährlichen Herbst-Früchten für Pferde

Habe vorhin Ahornsamen und Bucheckern fotografiert, um das zu ergänzen

 Also es geht um eine Foto-Ergänzung zu diesem Text hier, den ich gestern veröffentlicht habe, um Pferdehalter zu warnen, weil wir jetzt eine sehr gefährliche Zeit für Pferde haben, wo es oft gut ist, bestimmte Bäume großflächig auszuzäunen, damit die Tiere nicht diese Früchte im Übermaß fressen können.

Vorsicht: Es ist wieder Eichel-, Bucheckern-, Ahornsamen-, usw-Zeit Manche Bäume auf und an der Weide sollte man jetzt besser auszäunen

 Es fehlen in dem Text oben halt Fotos von Ahornsamen und Bucheckern und beides ist halt sehr gefährlich, wenn Pferde zu viel davon fressen.

Und jetzt im Spätsommer/Herbst fallen diese Sachen, wenn sich solche Bäume auf der Weide oder auch nur im Knick befinden, oft wirklich in Mengen auf die Koppel, das kann lebensgefährliche Folgen für die Pferde haben, wenn man Pech hat.

 Also hier Ahoensamen .. auch ab und zu Ahornblätter . .wobei ich schon in dem Link gestern gesagt habe, Ahorn kann sehr unterschiedlich geformte Blätter haben. Es gibt sehr viele Arten. Es sind auch nicht alle Arten gleich gefährlich. Ich wäre aber generell bei Ahorn vorsichtig.

Vorsicht ist halt die Mutter der Porzellankiste.

 Wegen Eicheln, Fallobst und Kastanien findet Ihr halt genug Fotos schon im gestrigen Link.

Was es damit auf sich hat ebenso genauso wie in Bezug auf Bucheckern und Ahornsamen.

 Es gibt auch sehr gesunde Herbstfrüchte .. auch darüber habe ich gestern im anderen Link was erzählt.

Da macht es nichts, wenn sie die pfundweise futtern .. die darf man sogar extra pflücken, denn die sind ausgesprochen gesund.

 Oben Buchenblätter und dann teils nur die Schalen der Bucheckern oder auch die Bucheckern selbst.

Auch die sind selbst in kleineren Mengen sehr gefährlich. Warum, habe ich gestern erzählt.



 Nur Rotbuchen und Blutbuchen bekommen diese Bucheckern.

Auch wenn die so ähnlich heißen, sind Hainbuchen nicht dieselbe Art und kriegen auch keine Bucheckern im Herbst. Die sind also vollkommen unschädlich für Pferde.

Ihr müsst die Blätter und vor allen Dingen dann eben die Baumfrüchte also genau anschauen um zu bestimmen, was das für Buchen sind.




Das rechts sind nochmal Ahornblätter.


LG
Renate

Montag, 16. September 2019

Vorsicht: Es ist wieder Eichel-, Bucheckern-, Ahornsamen-, usw-Zeit

Manche Bäume auf und an der Weide sollte man jetzt besser auszäunen

Hei! ... Auch wenn ich lange in meinen alten Fotos gesucht habe und aktuell bisher keine wirklich guten Bilder von Ahornsamen oder runtergefallenen Bucheckern hab machen können .. es muss dann mal so gehen.

Wir haben Mitte September, zwar noch Weidesaison, aber auch die Zeit, wo an vielen Bäumen gefährliche Früchte wachsen und auch auf den Boden fallen, die bei zu viel davon für Pferde gefährlich werden können ... andererseits auch manche Sträucher richtig gesunde Früchte für Pferde tragen.

Auf den ersten Fotos aus 2017, die ich habe finden können, liegen da um unsere Unterstände herum beispielsweise kiloweise Eicheln.

Zu der Zeit durften unsere drei Pferde auch nur dort rumlaufen, wenn wir zum Arbeiten auf der Koppel waren, hatten aber ansonsten einen ungefährlichen Herbstauslauf, wo weder Eichen noch Buchen, keine Ahorn-Bäume und auch keine Obstbäume wuchsen, weder auf der Weide noch im Knick.

Auch wenn Pferde noch nie Hufrehe gehabt haben. Eicheln und Bucheckern sowie zu viel Fallobst können Hufrehe auslösen, aber auch zu Kolik führen.

Und generell können alle diese Früchte bei zu viel lebensgefährlich bis hin zu tödlich werden.

Jede Kolik kann tödlich enden, auch eine nach zu viel Obst.

Bei Bucheckern habe ich mir sagen lassen, können bei empfindlichen Pferden bereits 300 g davon auf einmal tödlich sein.

Auch Ahornsamen, zumindest die Samen einiger Arten (kann Euch hier nur einige Ahornblätter nachher zeigen, von den Samen habe ich derzeit keine Bilder gefunden . ... aber das sind die, die man sich als Kind immer so gern als Horn auf die Nase klebt) stehen im Verdacht, die oft tödliche atypische Weidemyogloginurie auszulösen.

Das passiert besonders oft dann im Herbst, wenn Pferde in Offenstallhaltung auf bereits recht abgegrasten Weiden stehen und viele dieser Samen auf die Koppel fallen können, die sie dann nämlich auch gern in großen Mengen fressen.

Die Früchte oben und links können alle Pferde auch in größeren Mengen bedenkenlos fressen. Die sind sogar ausgesprochen gesund im Herbst.

Oben das sind Weißdornbeeren, links Hagebutten.

Die dürft Ihr Euren Pferden sogar sammeln und sie gezielt damit füttern, um ihnen was Gutes zu tun.

Das gleiche gilt für Brombeeren .. Foto oben.

Himbeeren sind genauso gesund. Davon habe ich aber auch keine Bilder finden können, obwohl ich lange in meinen Archiven gesucht habe.

Oben Kastanien am Baum und links welche, die runtergefallen sind und aufgegangen.

Nach meiner Erfahrung haben unsere Pferde die nie gefressen .. aber sollten Pferde das tun, auch Kastanien sind in großen Mengen sehr gefährlich.

Also passt besser gut auf, wenn Kastanien auf Eurer Weide oder außen herum wachsen.

Oben wieder Eicheln, wo man genau sieht, in was für Mengen die im Herbst zuweilen von den Bäumen fallen.


 Hier mal Fallobst.

Nicht ungefährlich sind im Herbst auch Spaziergänger, die Fallobst, aber auch Eicheln, Bucheckern oder Kastanien sammeln und damit die Pferde füttern könnten. Die meinen es zuweilen gut .. oft wissen die auch genau, dass sie nicht füttern sollen und warum, aber es macht ihren Kindern ja solchen Spaß und ob ein Pferd daran stirbt oder nicht, ist diesen Menschen dann oft auch ganz egal .. hauptsache die eigenen Kinder haben Spaß.

Oben mal eine Sorte Ahornblätter .. sie gesagt habe ich die Samen leider nicht auf Fotos gefunden.

Auch Ahornblätter können sehr unterschiedlich aussehen. Es gibt da viele verschiedene Arten, die nicht alle gleich aussehen.

 Oben Falläüfel .. rechts nochmal Ahornlaub.

Oben Eicheln .. wegharken geht .. am besten ist aber immer, großflächig die Ecken auszäunen, wo Eicheln, Bucheckern, Ahornsamen und Fallobst runterfallen.

Links ein Ahornbaum im Herbst.

Oben mal runde Hagebutten. Die sind gesund. Die dürfen Eure Pferde.

Rechts in meiner Hand Brombeeren und auf den folgenden Fotos danach verfüttere ich die als Leckerlis ... das dürft Ihr auch .. auch Brombeeren sind supergesund.



Oben unsere Hoppas auf einer Herbstweide ohne gefährliche Bäume unter einer Gruppe Birken .. Birken sind ungefährlich.

Rechts nochmal ein Eichel-Foto.

Oben mein Mann beim Zäune umstecken, was in dieser Jahreszeit eben sein muss, falls derartige Bäume im Umkreis Eurer Pferde wachsen. Sicher ist sicher.

Oben nochmal Eicheln in rauhen Mengen. Wenn die so dicht fallen, wird es gefährlich. Pferde nie an solchen Ecken lange laufen lassen.


LG
Renate