Samstag, 29. April 2017

Lernpsychologie bezogen auf unser Problem mit der Reitbeteiligung

Warum ängstliche Menschen und ängstliche Pferde nicht zusammenpassen


 Unsere beiden Prolempferde Chiwa und Prima sind jedes auf ihre Art eher ängstliche Pferde.

Das liegt schon an der Rasse an sich, weil bei beiden viel Wüstenpferd dabei ist und alle Wüstenpferde sind viel stressanfälliger, ängstlicher und vorsichtiger, neigen eher zur Flucht und zum Durchgehen wie beispielsweise die sehr ruhigen Nordpferdtypen, zu denen Isländer, Norweger und dergleichen gehören.

 Im letzten Vierteljahr haben wir gut gemeint eine nette Familie und vor allen Dingen da die ältere Tochter von zwei Kindern (gibt noch einen kleinen Jungen, der aber auch sehr hyperaktiv ist) bei uns als Reitbeteiligung aufgenommen, weil sie so lieb gefragt haben.

Das war zu Weihnachten 2016.

Wir waren zuerst richtig begeistert von dem Mädchen, das so schön alles nachmachen konnte, was wir ihr gezeigt haben. Es klappte immer auf Anhieb.

 Die Mami war sehr hilfsbereit. Wir dachten, wir hätten die ideale Reitbeteiligung für uns endlich gefunden .. denn es gab vorher schon viele, die mehr oder weniger alle in einer Enttäuschung endeten oder einfach nach einer Weile im Sande verlaufen sind, weil die Leute dann nicht wiedergekommen sind. Es gibt ja so viele typische Sonntagsreiter, die schon nach kurzer Zeit die Lust verlieren, wenn klar wird, Pferde machen viel Arbeit und sind auch im Winter bei Regen, Schnee und Frost oder 35 Grad im Schatten da.

 Aber nach ungefähr vier Wochen stellten wir fest, dass wir mit Chiwa und Prima massive Probleme bekommen haben, mit Prima waren die zu Anfang offensichtlicher als mit Chiwa, aber auch mit Chiwa zeigten sie sich dann später doch so, dass es sehr auffällig war.

Wir haben dann angefangen, nach Gründen zu suchen. Unsere beiden ja Problempferde haben körpersprachlich da nicht mehr gejammert, sondern bereits geschrien, aber für uns waren diese Hilfeschreie zwar zu sehen, aber die Ursache noch nicht erkennbar.

 Wir sind unter anderem nicht darauf gekommen, dass Menschen, die etwas, das man ihnen zeigt, auf Anhieb gut nachmachen können, später nicht in der Lage sind, das auch im Langzeitgedächtnis so abzuspeichern, dass es auch dauerhaft da bleibt.

Praktisch heißt das, Jürgen und ich haben auf der Weide unsere Arbeit gemacht, uns drauf verlassen, unsere Reitbeteiligungen wissen ja, worum es geht, die Tochter kann es ihrer Mutter auch erklären, da wir davon ausgingen, sie hat es begriffen .. aber das war nicht der Fall.




 Tja .. nachdem wir zunächst dachten, sonstwer hätte unseren Pferden sonstwas angetan, wenn wir nicht da gewesen sind, ist es und nach und nach klargeworden, die Probleme müssen am Verhalten unserer Reitbeteiligungsfamilie liegen.

Zunächst habe ich angefangen, sie einfach nur zu beobachten, ohne gleich zu sagen, so nicht, sondern anders und dabei begriffen, obwohl wir wissen, unsere Pferde sind nicht die ersten, mit denen sie umgehen, es fehlen bei allen sämtliche Grundlagen.

 Wir haben uns gesagt, wir haben auch viel lernen müssen, als wir angefangen haben mit eigenen Pferden, aber binnen Kürze bei auch nur einfachen Übungen gemerkt, selbst die allerersten ja wichtigen Details werden nichtmal von einem Tag auf den anderen behalten, man fängt grundsätzlich wieder von vorn an.

Wir haben erfahren, es gibt da Probleme mit dem Langzeitgedächtnis, gesehen, es gibt da massive Probleme mit der räumlichen Vorstellungskraft.

 Sehr hilflos habe ich deshalb meine Tochter Esther um Hilfe gebeten, die immerhin mal 7 Jahre in ihre Ausbildung als Reittherapeutin für Menschen mit psychischen Störungen investiert und auch jahrelang mit Menschen mit psychischen Störungen Erfahrung im therapeutischen Reiten auf ihren gut ausgebildeten und nervenstarken Therapiepferden gemacht hat.
Meine Tochter hat heute einen anderen Job, arbeitet wieder als Erzieherin, hat nur noch eigene private, keine Therapiepferde mehr.

 Sie hat mir gesagt, wir tun keinem einen Gefallen, auch nicht diesem Mädchen oder seiner Familie, wenn wir zulassen, dass sie unsere beiden nicht als Therapiepferde geeigneten Problempferde, die selbst psychische Probleme haben, kaputt machen.

Sie zerbrechen beide innerlich daran, Chiwa könnte schwer krank werden und Prima mit Pech irgendwann so fertig mit den Nerven sein, dass sie zum Angriff übergeht und selbst wir dann damit überfordert sein können. Weiterzumachen könnte unsere beiden Pferde das Leben kosten.

 Selbst Esthers Therapiepferde haben nicht jeden Menschen ausgehalten, der bei Esther zum Therapeutischen Reiten war. Sie hat auch manche wegschicken müssen, weil selbst ihre sehr nervenstarken Therapiepferde sonst daran kaputt gegangen wären. Besonders oft war das der Fall, wenn es nicht möglich war, den Müttern begreiflich zu machen, was sie selbst dazu beitragen könnten, ihren Kindern zu helfen.

 Jürgen will versuchen, dass persönlich zu erklären. Es tut uns beiden sehr leid, aber es geht nicht anders.

Nun habe ich früher mal so Fächer wie Neurologie in der Schule und auch im Studium gehabt und erklärend dazu auch die Bioeiweißsynthese, die für das Lernen sehr wichtig ist, im Ernährungslehreunterricht.

 Ich habe deshalb eine Vorstellung davon, warum Menschen, die innerlich komplett verängstigt sind, unfähig sind, etwas zu lernen ... und genauso, warum Pferde, die Schlimmes erlebt haben, sich ganz sicher nicht dazu eignen, dass gerade solche Menschen mit ihnen umgehen.

Diese Pferde haben nämlich genau das gleiche Problem wie diese Menschen. Es kann nicht funktionieren. Und unsere Pferde sind solche Pferde .. und unsere Reitbeteiligung ist so ein Kind.

 Grob gesagt heißt das, dass Angst Adrenalinausschüttung bewirkt und Adrenalinausschüttung einen ganzen Rattenschwanz von Hormonwirkungen und Botenstoffen, die die Bioeiweißsynthese verhindern.

Die Bioeiweißsynthese ist aber eine Voraussetzung dafür, dass das Gelernte auch im Langzeitgedächtnis abgesprichert wird und wieder angerufen werden kann.
Deshalb hat dieses Kind grundsätzlich alles sofort wieder vergessen, obwohl sie es gut nachmachen konnte, was man ihr gezeigt hat.

Sie wird schon zu oft erlebt haben, dass sie die Pferde nicht mehr hat reiten dürfen, mit denen das vor unseren auch nicht geklappt hat. Sie hat viel zu viel Angst.

Leider wird diese Angst sich nun wieder bestätigen, weil wir sie wegschicken müssen.

Wir können ihrer Mama nur einen Rat geben, der ihrer Tochter helfen könnte, nämlich eine gut ausgebildete Reit-Therapeutin zu finden, die auch ein besonders nervenstarkes Pferd hat, mit dem das Kind arbeiten könnte. Die Krankenkassen bezahlen sowas sehr selten, was ich von meiner Tochter weiß, die nicht grundlos neben dem therapeutischen Reiten auch Westernreit-Unterricht oder Voltigieren angeboten hat und genauso nicht grundlos wieder als Erzieherin arbeitet, weil sie so einfach mit weniger Stress viel besser verdient.

Aber versuchen kann man das, ob es die Krankenkasse übernimmt. In schlimmen Fällen und wenn gut rübergebracht wird, dass so eine Therapie notwendig ist, dann machen sie es schon manchmal.

Aber so leid es uns tut, wir können das nicht machen, weil wir weder die Ausbildung noch die passenden Pferde dafür haben.
 
Einige Links zum Thema für alle, die mehr darüber lernen möchten.


Der letzte Link ist am besten verständlich .. Vorraussetzung, um das verstehen zu können, sind aber sicherlich entsprechende Leistungskurse in Neurologie und eventuell auch Ernährungslehre, was es in einem Neurologiekurs wesentlich einfacher macht, sich das vorstellen zu können, was da passiert.


Ich erkläre das oben ganz einfach für alle Leute, die so eine Vorbildung nicht haben. Die Links sind als Quellenangaben dazu da, falls jemand der Ansicht sein sollte, dass ich ohne Vorwissen einfach nur dahin labern sollte. Das mache ich nicht. Ich hatte sowohl in der Schule im Biologie-Leistungskurs ein Semester Neurologie, 3 volle Jahre Ernährungslehre und da natürlich auch die Vorgänge bei Stress oder aber wie die Bioeiweißsynthese funktioniuert und später im Psychologie-Studium auch nochmal ein Semester Neurologie.

LG
Renate

Donnerstag, 27. April 2017

Führübungen mit Chiwa und ihrer Reitbeteiligung

Der 2. Tag ... mal ganz einfach gestaltet


 Die Fotos zur Untermalung hier stammen nicht von heute, sondern dem Tag, auf den ich am Ende dieses Textes noch einmal zurückkommen werde.

Wir hatten heute Nachmittag wieder Glück mit dem Wetter. Es hat in der Zeit, als wir mit Vanessa und Chiwa geübt haben, nicht geregnet.

Heute haben wir, weil es auch nicht direkt nach viel Regen aussah, zunächst damit angefangen, was man eigentlich auch immer tun sollte, Pferde striegeln, und zwar alle beide.

Während Jürgen und Vanessa Chiwa und Prima gründlich gebürstet haben, habe ich wie immer Pferdeäppel gesammelt.

Ich hatte mir gemeinsam mit Jürgen überlegt, dass wir heute mal eine sehr einfache Führübungs-Lektion machen, und dass Jürgen das alles zunächst einmal selbst ausprobiert, ob das mit Chiwa am Führstrick auch machbar ist, bevor Vanessa das nachmachen sollte.

Außer dem Stangen-L, das noch immer so lag wie gestern auch hat Jürgen heute daneben nur 2 von den Bohnenhütchen hingestellt, und die ungefähr eine Pferdelänge von Chiwas Größe auseinander, also richtig weit auseinander.

Die Übung ging dann so, dass Jürgen nicht nur um diese beiden Hütchen in allen Richtungen rumgelaufen ist, sondern auch einmal geradeaus bis unter den Unterstand.

Da war dann der Wechsel und Vanessa war mit Chiwa dran.

An einer Ecke war es etwas eng, aber sie kam mit Chiwa überall um die Hütchen rum, ohne einen davon umzuschubsen.

Danach wirkte Chiwa bereits sehr lustlos.

Ich glaube, Jürgen hätte ihr schon frei gegeben. Ich war aber der Meinung, sie kann zumindest auch noch anschließend mit Vanessa durch und über das Stangen-L laufen, bevor sie Feierabend kriegt, denn anstrengend war das heute nun wirklich nicht.

Es ist mir dabei aufgefallen, dass sie bei Vanessa während der gesamten Übungsdauer mehrmals versucht hat, sich loszureißen und während der Übung zu grasen, was sie vorher mit Jürgen nicht gemacht hat.

Es ist also zusätzlich auch noch wichtig, dass Chiwa ihre kleine Reitbeteiligung auch wirklich akzeptiert.

Ich weiß, Chiwa ist ne kleine Zicke und nutzt jede Schwäche der Menschen, die mit ihr arbeiten, selbstverständlich aus. Das tat sie auch heute, obwohl es wirklich nicht viel war, was sie machen sollte, aber wie gesagt nicht bei Jürgen.

Es kommt also drauf an, wer mit ihr arbeitet.

Ich muss dazu sagen, dass Jürgen nicht streng oder autoritär mit Chiwa umgeht, eigentlich nie, mit Prima genauso wenig.

Als ich am Dienstag, dem Tag, von dem die Fotos in diesem Beitrag stammen, mit Chiwa hinter Jürgen hergelaufen bin, um so bildlich ein wenig zu demonstrieren, was wir da mit den Pferden gemacht haben, hatte ich Chiwa wie sehr oft im Leben schon, locker am Führstrick in der linken Hand, obwohl sie rechts von mir lief, weil ich die rechte Hand gebraucht habe, um die Kamera zu bedienen .. deshalb seht ihr bei der Bodenarbeit von Chiwa auch nur solche Dinge wie Nase oder Ohren und dergleichen.

Wenn ich so mit Chiwa laufe, reißt sie sich nicht los, versucht es auch nicht, obwohl ich mich nicht als autoritär, besonders dominant oder gar streng bezeichnen würde. Das ist mir also heute als nächstes aufgefallen, wenn Vanessa mit Chiwa was tut, obwohl sie, wenn sie reitet, sehr ausbalanciert auf dem Pferd sitzt und in meinen Augen ein gutes Gleichgewichtsgefühl hat. Auch wenn Chiwa nun nicht gerade so reagiert wie Prima, sie nimmt ihre kleine Reitbeteiligung momentan nicht sehr ernst. Warum nicht, das weiß ich noch nicht. Muss das bei unseren nächsten Führ- und Reitstunden nach und nach alles genau beobachten und mir dann meine Gedanken darüber machen.
 

Übers Wochenende ist Vanessa nicht da ... es wird also ein paar Tage dauern, bis wir die nächste Stunde haben.

Je nachdem, wie das Wetter sein wird, werden wir sicherlich in diesen Tagen auch mal beide selbst was mit Chiwa und Prima tun und uns auch überlegen, wie wir dann mit Chiwa und Vanessa weitermachen.

Bis denne
LG Renate

Neues Video Thema Westernreiten und Horsemanship

Konflikte im Stall bezüglich Reitbeteiligung und ähnliches


Es geht um verschiedene Probleme dieser Art . .oft wird das Pferd sehr gemocht, aber die Methoden oder die Umgebung passt irgendwie nicht.


LG Renate

Nun lerne ich was über Therapeutisches Reiten (und erstmal Führen)

Ich hoffe, Jürgen und ich kriegen das gemeinsam hin


Ich verlinke unten mal nur zwecks Info, dass viele Wege beim Therapeutischen Reiten nach Rom führen. Dazu gehören auch so einfache Dinge wie zuerst mal ein Pferd so um Pylonen zu führen, dass es sie nicht umrennt.

Ich musste unsere erste Führübung mit unserem Reitbeteiligungs-Mädel gestern erstmal geistig verarbeiten, habe auch mit Jürgen drüber geschnackt.

Also wir haben Chiwa gestern einfach nur geführt und auch über alles mögliche geredet, was ich jetzt mal außen vor lasse, weil ich das Führen erstmal überdenken muss.

Unser Stangen-L liegt ja, das haben wir in alle Richtungen abgelaufen. Dabei fiel mir auf, dass Vanessa den Führstrick extrem kurz gehalen hat und ich habe ihr gesagt, sie soll Chiwa ruhig erstmal mehr Strick lassen, damit sie sich freier bewegen kann, dann fällt es ihr leichter, ihrem Führmädel auch zu folgen, ohne wo draufzutreten.

Dann habe ich die Bohnenhütchen aufgestellt und dabei zuerst selbst den Fehler gemacht, damit links vom Stangen-L zu dicht an den Außenzaun zu gehen und merkte, Chiwa hat Probleme damit wegen dem E-Zaun, der ja "beißt".

Also alles ein Stück rüber, war mein Fehler.

Dann dachte ich, die Hütchen stehen viel zu eng, weil eins nach dem anderen umgefallen ist, immer wieder.

Also weiter auseinander, ich dachte da noch, ist mein Fehler.

Ich habe dann Vanessa gezeigt, wie sie auch Chiwa nicht nur im Slalom, sondern in beide Richtungen um die Hütchen rumführen kann. Das klappte auch.

Weichen mit Erklären auf der Freifläche in beide Richtungen ging auch gut.

Aber der Slalom machte trotz sehr weit auseinander stehenden Hütchen nach wie vor Probleme und ich habe überlegt, habe ich die immer noch zu eng gestellt?

Ich könnte jetzt gut meine Tochter gebrauchen, die ja eine Ausbildung im Therapeutischen Reiten hat und sicher genau weiß, wie man Kindern helfen kann, die Probleme mit der räumlichen Zuordnung und Koordination haben.

Ich selbst bin nicht der Freak bei sowas, konnte noch nie gut parken und dergleichen und erinnere mich noch gut daran, dass ich früher beim Reiten um Tonnen immer eine dabei hatte, die ich sehr oft mit Nixe umgeritten habe und wo meine beiden Töchter auf Chiwa und Reno immer vorher gut rumgekommen sind.

Beim Führen hatte ich die Probleme, die Vanessa hat, aber bisher selbst nie und musste das nun erstmal verdauen und überlegen.

Wir hatten gestern noch erzählt und ich habe ihr auch erzählt, dass Pferde so verschieden sind und wie schwer es z. B. Nixe gefallen ist, Traversalen zu reiten und Chiwa gar nicht und dass Nixe aber ohne zu zögern durch brennende Fackeln ging, wo ich mir sicher wäre, sowas dürften wir bei Prima gar nicht erst versuchen, so ängstlich wie die ist.

Zu Hause dachte ich .. diese brennenden Fackeln, was wir oft bei Showritten gezeigt haben, das war genau genommen auch ein Slalom.

Manchmal auch zwei Reihen von einem Slalom aus brennenden Fackeln.

Wäre einer von uns mit Nixe beim Führen oder Durchreiten oder auch Rumreiten um die Fackeln auch nur ein wenig zu nah an diese Dinger ran gekommen, das wäre das Aus für jede Form von Slalom gewesen, auch bei Nixe, da bin ich mir absolut sicher.

Jeder von uns muss also in der Lage gewesen sein, unsere Pferde damals (das waren Nixe, Reno und Chiwa) sehr sicher im Slalom zu führen, das hintere lange Ende Pferd also rein gefühlsmäßig ohne Probleme mit einschätzen gekonnt haben.

Das fällt unserer kleinen Reitbeteiligung aber offensichtlich schwer.

Problem habe ich also erkannt und sicher auch, warum Prima dann so panisch reagiert hat .. die ist halt etwas dünnhäutig und kein gemütliches Therapiepferd, dem sowas nichts ausmacht, auch wenn es in unserem Fall nur weiche Hütchen zum Stangenbohnenpflanzen und keine brennenden Fackeln waren.

Nun überlegen Jürgen und ich gerade, wie man es am besten anstellt, einem Kind mit Problemen der räumlichen Zuordnung zu helfen, das zu lernen.

Ich könnte jetzt mein in sowas gut ausgebildetes Kind gut gebrauchen.

Vielleicht hilft ja auch einfach nur vormachen und üben, üben, üben ... ich hoffe es.

Chiwa ist kein solcher Empfindling wie Prima, die wird es vermutlich nicht krumm nehmen.

LG
Renate
 

Mittwoch, 26. April 2017

Themen, die auch für diesen Pferde-Blog wichtig sind

Ein Link aus dem Hauptblog




In dem im Hauptblog verlinkten dreiteiligen Beitrag, wo es nur unter anderem auch ums Aprilwetter gestern geht, steht auch eine Menge drin, das von der Thematik auch hier für den Pferde-Blog wichtig ist wie unter anderem die Überlegung, dass wir unbedingt was daran ändern müssen, wie unsere junge neue Reitbeteiligung mit Rehepony Chiwa umgeht, um sie nicht zu gefährden, auch gesundheitlich .. und ebenso mit ihrer nicht rehegefährdeten Freundin, wo es nur um andere Probleme geht, die dadurch für uns entstanden sind und dringend geändert werden müssen. Beide Pferde sind in den letzten Monaten trotz anfänglich genauer Erklärungen, dass es sich um zwei sehr alte Gnadenbrotpferde mit unterschiedlichen Problemen handelt,  nämlich komplett überfordert und auch verunsichert worden.

Hier ist der Link, wo auch drin zu finden ist, was wir nun abgesprochen haben und hoffen, dass sich das so mit einem schwierigen Teenager auch wird durchführen lassen.


LG
Renate